www.Firmengründungen.eu

Wichtige Informationen zur EU-DSGVO (EU-DGPR)

 

Internationale Firmengründungen - Insolvenzschutz - Bankenunabhängige Kapitalbeschaffung - Eigentumssicherung

 

Herzlich Willkommen auf unserer Homepage!

 

Aktuelle Nachrichten:

Update zum Brexit (09.05.2018)

Die britische Regierung hat bei einer Brexit-Abstimmung im Oberhaus eine empfindliche Niederlage erlitten. Die Lords votierten am Mittwoch mit großer Mehrheit (348 zu 225) für einen Änderungsantrag zum EU-Austrittsgesetz, damit ihr Land nach der Scheidung von der Europäischen Union vielleicht doch noch in der Zollunion bleiben kann. Auf diese Weise sollen befürchtete Konflikte durch die neue EU-Außengrenze auf der Insel Irland verhindert werden.

Abweichler aus den Reihen der Konservativen unterstützten den Antrag der Opposition. Damit ist das letzte Wort aber noch nicht gesprochen: Das Unterhaus kann in einer späteren Phase versuchen, das Abstimmungsergebnis wieder zu kippen. Premierministerin Theresa May regiert seit einer Wahlschlappe nur mit einer hauchdünnen Mehrheit.

 

Update zum Brexit (31.03.2018)

Die Mitgliedsländer der Europäischen Union haben sich darauf geeinigt, wie die Austritts-Gespräche mit Britannien weitergehen. In einer Sache werden sie London nicht entgegenkommen, steht schon jetzt fest.

Die Europäische Union hat sich offiziell darauf geeinigt, Großbritannien nach dem Brexit ein umfassendes Handelsabkommen anzubieten. Der EU-Gipfel verabschiedete am Freitagmorgen die Leitlinien für die nächste Etappe der Verhandlungen über den britischen EU-Austritt.

Dieser ist für Ende März 2019 geplant. Danach soll eine knapp zweijährige Übergangsfrist bis Ende 2020 folgen, in der sich praktisch nichts ändert. In den kommenden Monaten soll nun besprochen werden, wie es ab dem Jahr 2021 weiter geht.

Großbritannien wünscht sich eine besonders tiefe und enge Partnerschaft, die weit über ein herkömmliches Freihandelsabkommen hinausgeht. Premierministerin Theresa May schlägt vor, dass einzelne Branchen die EU-Regeln weiter einhalten und damit faktisch weiter an den EU-Binnenmarkt angelehnt bleiben.

Die EU will das nicht und bietet eine weit weniger enge Zusammenarbeit. Mehr sei nicht möglich, weil Großbritannien nicht nur aus der EU, sondern auch aus dem gemeinsamen Binnenmarkt und der Zollunion austreten wolle. Rosinenpicken könne es nicht geben, heißt es in den verabschiedeten Leitlinien.

 

Update zum Brexit (15.12.2017):

Floskeln anstatt Ergebnisse...

Die britische Premierministerin Theresa May wollte in Brüssel den Durchbruch erzielen. 55 Milliarden Euro hatte sie angeblich als Angebot im Gepäck, um die Scheidungsrechnung zu begleichen. Das war nicht weit von der Größenordnung entfernt, die die EU für den Abschied verlangt. Auch in der Frage der Rechte der in Großbritannien lebenden EU-Bürger war Bewegung gekommen. Es hieß, dass britische Gerichte in Zukunft gewisse Fälle an den Europäischen Gerichtshof überstellen würden. Damit hätte London zwei zentrale EU-Forderungen erfüllt. 

Diese Vorschläge aus London waren in einem 15 Seiten starken Dokument festgehalten. Es war vielversprechend, und rund um das Berlaymont, dem Sitz der Kommission, war an diesem Morgen so etwas wie verhaltene Euphorie zu spüren. Doch am Ende reichte es nicht. "Wir haben Fortschritte gemacht", sagte EU-Kommissionspräsident Jean Claude Juncker bei der gemeinsamen abschließenden Pressekonferenz mit Theresa May. "Eine komplette Einigung haben wir nicht erreicht." Juncker fügte noch hinzu: "Es ist kein Scheitern!" Kurz darauf verließen die beiden die Bühne.

Tatsächlich sind die Verhandler vorangekommen, aber während sie Probleme lösten, verschärfte sich ein anderes dramatisch: die sogenannte Irlandfrage. Wie soll nach dem Brexit die Grenze zwischen Irland und Nordirland aussehen? Die irische Regierung hatte deutlich gemacht, dass sie eine harte Grenze nicht akzeptieren werde. Es müsse zwischen Irland und Nordirland alles so bleiben, wie es ist. EU-Ratspräsident Donald Tusk unterstützte diese Position ausdrücklich. Selbst May hatte das immer zugesagt.

Aber wie kann die Grenze offen bleiben, wenn Großbritannien aus der Zollunion und aus dem Binnenmarkt austreten will? Selbst die kreativsten Juristen haben bisher keine Antwort gefunden.

Es sieht ganz danach aus, als habe der Brexit einen Zerfallsprozess ausgelöst. Nicht die EU ist davon befallen, sondern Großbritannien.

 

Update zum Brexit (17.07.2017):

Lachnummer zum Verhandlungsauftakt

Die britische Verhandlungsdelegation erscheint ohne Papier und Akten zum Verhandlungsauftakt in Brüssel.

Stattdessen: Verblüffend fröhliche Gesichter in Brüssel bei Brexit-Minister David Davis und – etwas gequälter – bei EU-Chefunterhändler Michel Barnier, die erstmals mehrtägige Gespräche über die Bedingungen der Scheidung führen.

Unser Fazit: Auch die Briten nehmen den Brexit nur verbal sehr ernst und sie haben den Ernst der Lage erkannt und es wird keinen echten Brexit geben. Aus dieser Erkenntnis heraus gründen wir ab sofort wieder Englische Limited!

 

Situation nach der Präsidentenwahl in den USA:

Die Wahl ist entschieden und nun gilt es mit der Situation und mit dem Präsidenten umzugehen. Die gute Nachricht ist: "America first!" Das bedeutet ein Aufschwung für die amerikanische Wirtschaft und somit auch für amerikanische Gesellschaften. Durch die in Kürze erwartete Steuerreform werden amerikanische Gesellschaften noch einmal attraktiver und die Kapitalisierung noch einfacher als jemals zuvor!

 

Update zum Brexit (04.04.2017):

Der Austrittsantrag wurde fristgerecht eingereicht aber im Antrag wurde Gibraltar vergessen. Das zeigt die Hektik und Un-Professionalität der britischen Regierung. Aufgrund der ganzen Diskussion um den Brexir sind das Englische Pfund sowie die Immobilienpreise signifikant gefallen und wir raten bis zur Trendwende von Investitionen in England ab. Gleiches gilt aus unserer Sicht auch für Firmengründungen in England.