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Aktuelle Nachrichten:

Seit Anfang 04.2017 unterstützen und kapitalisieren wir die Firma InnoCosmed Limited und bieten Ihnen mit diesem Projekt ein sehr erfolgreiches Investment. Mehr Infos >>

Update zum Brexit (London, 19.04.2017)

Die Briten wählen am 8. Juni vorzeitig ein neues Parlament. Die Abgeordneten des Unterhauses stimmten in London mit großer Mehrheit dem Antrag von Premierministerin Theresa May zu. Sie will mit einem deutlichen Sieg mehr Rückendeckung für die anstehenden Brexit-Verhandlungen gewinnen. 522 Abgeordnete stimmten für die Neuwahl im Juni, 13 dagegen. "Ich werde das britische Volk um ein Mandat dafür bitten, den Brexit zu vollenden und daraus einen Erfolg zu machen", sagte May in der am Mittwochnachmittag in London begonnenen Parlamentsdebatte. Sie benötigte für die Neuwahlen eine Zwei-Drittel-Mehrheit.

Aus unserer Sicht hoffen wir natürlich, dass das britische Volk nun endlich aufgerüttelt wird und mit Hilfe der Neuwahl den Brexit doch noch abwendet.

Situation nach der Präsidentenwahl in den USA

Die Wahl ist entschieden und nun gilt es mit der Situation und mit dem Präsidenten umzugehen. Die gute Nachricht ist: "America first!" Das bedeutet ein Aufschwung für die amerikanische Wirtschaft und somit auch für amerikanische Gesellschaften. Durch die in Kürze erwartete Steuerreform werden amerikanische Gesellschaften noch einmal attraktiver und die Kapitalisierung noch einfacher als jetzt schon!

Update zum Brexit (04.04.2017)

Der Austrittsantrag wurde fristgerecht eingereicht aber im Antrag wurde Gibraltar vergessen. Das zeigt die Hektik und Un-Professionalität der britischen Regierung. Aufgrund der ganzen Diskussion um den Brexir sind das Englische Pfund sowie die Immobilienpreise signifikant gefallen und wir raten bis zur Trendwende von Investitionen in England ab. Gleiches gilt aus unserer Sicht auch für Firmengründungen in England.

Brexit - Der Bürgerentscheid in Großbritannien

Noch ist es völlig offen, ob England die EU verlässt oder nicht. Aber egal wie es letztendlich ausgeht, der Standort England, respektive London hat schon jetzt wirtschaftlich starke Einbußen zu verzeichnen. Doch bis zum endgültigen Austritt werden noch einige Jahre ins Land gehen und daher bleiben Englische Limited's im Moment immer noch interessant.

TTIP - Freihandel mit der EU

Seit vielen Monaten ist in der Debatte über das geplante Freihandelsabkommen mit den Vereinigten Staaten (TTIP) vor allem die Rede über tatsächliche oder vermeintliche Gefahren von der Öffnung der Märkte beiderseits des Atlantiks. Wer von TTIP redet, redet meist von Schiedsgerichten für Privatinvestoren (ISDS) und möglichen Gefahren für Umwelt- oder Sozialstandards. Die Vorteile, die das Abkommen bringen könnte, sind dabei vollkommen aus dem Blick geraten. Ein kleiner Überblick über alle Vorteile, wie sie die Befürworter betonen, zur laufenden zehnten TTIP-Verhandlungsrunde in Brüssel:

  • Weniger Zölle: Die Zölle liegen mit jeweils rund 4 Prozent zwar nicht besonders hoch. Dennoch haben Unternehmen beiderseits des Atlantiks im Handel mit Industrieprodukten zuletzt mit 3,5 Milliarden Euro insgesamt eine hohe Summe an Zöllen gezahlt.
  • Schnellere Verfahren: Es geht aber nicht nur um die Höhe der Zölle, sondern auch um die Abwicklung. Die oft langwierigen Zollverfahren betreffen besonders Hersteller frischer Produkte.
  • Weniger Bürokratie: Wichtiger aber ist, dass TTIP Bürokratie abbaut. Momentan müssen Produkte in der Regel auf beiden Seiten des Atlantiks separat zugelassen werden. Entsprechend fallen zweimal Kosten für Testverfahren und Konformitätsprüfungen an. Insgesamt belaufen sie sich nach Studien auf durchschnittlich ein Fünftel des Warenwerts. Das betrifft vor allem den Mittelstand, der sich den bürokratischen Aufwand für die Ausfuhr nach Amerika oft nicht leisten kann. Dabei geht es oft nicht um verschiedene Weltauffassungen etwa zu der Frage, ob Hähnchenfleisch mit Chor desinfiziert werden darf. Ein großer Teil der Unterschiede betrifft Banalitäten. Ein Feinbäcker etwa kann nicht ohne weiteres Kuchen nach Amerika ausführen, weil die europäischen Sahnemaschinen nicht den amerikanischen Standards entsprechen. Französische Austernfarmer können ihre Muscheln nicht ohne weiteres verkaufen, weil die Amerikaner das Wasser testen und die Europäer die Muschel selbst – obwohl beides nach Ansicht von Wissenschaftlern genauso sicher ist.